Shownotes
Wie baut ihr eine Arbeitgebermarke auf, wenn eure Produkte bekannter sind als das Unternehmen dahinter? Leo gibt Einblicke aus ihrer Employer-Branding-Arbeit bei Zeppelin.
Die Themen der Folge:
- Erst zuhören, dann kommunizieren: Mitarbeitende fragen, warum sie gekommen sind, warum sie bleiben und was sie stört.
- Schwerpunkte finden: Gemeinsame Stärken aus Interviews und Befragungen herausarbeiten, statt alles gleichzeitig zu versprechen.
- Unterstützung organisieren: Recruiting, HR Business Partner, Marketing und Webdesign einbinden, statt Employer Branding allein zu stemmen.
- Zielgruppen erreichen: Mit einem passenden Kanal starten und Mitarbeitende aus unterschiedlichen Rollen selbst zu Wort kommen lassen.
- Kritik ernst nehmen: Negative Arbeitgeberbewertungen nicht schönreden und persönliche Angriffe von sachlichem Feedback unterscheiden.
- Wirkung überprüfen: Karriereseiten-Klicks, Bewerbungen und Mitarbeiterbindung betrachten – nicht nur Likes.
Ein wichtiger Prüfpunkt: Entspricht der tatsächliche Job dem, was im Recruiting versprochen wurde? Gespräche nach der Probezeit können zeigen, wo Arbeitgeberversprechen und Arbeitsalltag auseinanderliegen.
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