S03E22: Deep Dive: Orga Design bei Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG
Shownotes
Darum geht's Wir sprechen darüber, wie Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG Org-Design von Grund auf neu gedacht hat – kriterienbasiert, beteiligungsorientiert und mit echtem Top-Management-Support. Es geht um die Frage, wer eigentlich entscheidet, welche Stellen freigegeben werden und wie Führungsspannen sinnvoll festgelegt werden – ohne dass der Lauteste gewinnt. Außerdem schauen wir uns an, wie ein interdisziplinäres Org-Design-Gremium aus HR, Controlling und Projektmanagement in der Praxis funktioniert und warum Change nur dann klappt, wenn er am echten Bedarf der Organisation ansetzt.
3 Learnings aus der Folge
Top-Management-Support ist keine Option, sondern Grundvoraussetzung. Org-Design fliegt nur, wenn die Führungsspitze dahintersteht – am besten verankert in der Unternehmensstrategie. Wer diesen Rückhalt nicht hat, sollte noch nicht starten.
Beteiligung schafft Akzeptanz. Kriterien, die gemeinsam mit Führungskräften erarbeitet wurden, werden auch gemeinsam getragen – selbst wenn der Prozess manchmal zäh ist. Das Feedback im Nachgang war fast durchgehend positiv.
Vom Tool-Denken zum Prozess-Denken. HR wird anschlussfähiger, wenn es in Prozessen denkt statt in Methoden und Programmen. Org-Design als Prozess – statt als einmaliges Projekt – macht den Unterschied.
Danke an unseren Sponsor: Wenn ihr gerade mitten in der Re-orga seid, Verhandlungen mit Betriebsratsgremien führt oder eben auch für Re-strukturierung rechtliche und pragmatische Unterstützung sucht, dann denkt vielleicht nicht als erstes an die Großkanzlei, sondern an unseren Sponsor: den Schlechtwetter Personaler Hans Georg Bauer. Mit seinem Team der HGB Rechtsanwaltsgesellschaft begleitet er euch strategisch und taktisch, vor allem aber hands on in Vorbereitung und Kommunikation. Mehr unter www.hgb-rechtsanwalt.de
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